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Bei
der Serie Jan
Tenner ist Horst
Hoffmann wohl
besser als Kevin
Hayes bekannt.
Der ehemalige
PERRY
RHODAN-Redakteur
wurde 1950 in
Bergheim geboren,
wo er heute auch
lebt. Nach dem
Abitur begann er
zunächst ein
Studium der
Kunstgeschichte,
dann der
Volkswirtschaft.
Das Studium brach
er ab, da er
Profiautor werden
wollte.
Seine erste
Begegnung mit der
SF hatte Horst
Hoffmann mit
Comics »Nick der
Weltraumfahrer«
und im Kino. Er
schloß sich
SF-interessierten
Leuten an, die
eine eigene
Zeitschrift
publizierten. Dort
veröffentlichte
Hoffmann mehrere
Kurzgeschichten,
die jedoch im
Gegensatz zu
seinen Zeichnungen
und Grafiken nicht
so gut bei den
Lesern ankamen.
Horst Hoffmann
kannte die
SF-Serien PERRY
RHODAN und ATLAN
und kam der
Aufforderung des
damaligen
Redakteurs Willi
Voltz nach,
Kurzgeschichten für
die
Leserkontaktseiten
einzusenden, die
dann auch veröffentlicht
wurden. 1974
startete er sein
eigenes Fanzine »Watchtower«,
ein satirisches
Fan-Magazin. Sein
richtiger
Durchbruch als
Schriftsteller
erfolgte 1976 mit
seiner ersten
Romanveröffentlichung
in »Gemini 5« »Sie
kamen von jenseits
der Sterne«.
Dieser Roman
erschien unter dem
Pseudonym Neil
Kenwood, ebenso
zwei weitere
Romane, die der
Autor über eine
Agentur an den
Kelter Verlag
verkaufte.
In diesem Jahr
erhielt er die
Chance, bei »Terra
Astra«
mitzuschreiben.
Nachdem Hoffmann
sein erstes
Manuskript
umgeschrieben
hatte, erschien
der Titel »Entscheidung
auf Hades«
innerhalb dieser
Reihe. Weitere
Romane folgten,
dann kam für den
SF- und
Fantasy-Autor der
Einstieg in die
Serien ATLAN und
»Orion«.
Vier Jahre später
schrieb er dann
bei der PERRY
RHODAN-Serie mit.
Nach dem Tod von
Willi Voltz übernahm
Horst Hoffmann in
der Zeit von 1984
bis 1987 die PERRY
RHODAN-Redaktion.
Nach seinem berühmten
Roman »Die Macht
der Elf« stieg er
vorläufig als
aktiver Autor aus
der Heftserie aus.
Horst Hoffmann
kehrte aber wieder
ins Autorenteam
zurück und zählt
seit vielen Jahren
zu den
Stammautoren der
PERRY
RHODAN-Heftromane.
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